Monatsarchiv: Januar 2009

Es wa(h)r einmal ein kleiner schwarzer Wolf

Es war einmal ein kleiner schwarzer Wolf. Er wurde eines Tages in der BRDDR also im Täuschland geboren. Dieser Wolf wusste, dass er ein Wolf war und sagte doch eines Tages, wo er noch klein war, recht unbedacht: Ich bin stolz ein Wolf zu sein

Wie kannst Du nur? riefen sofort die Schweine, und die Raben waren ebenfalls entsetzt und in dem Dorf war der kleine, schwarze Wolf von nun an ausgestossen. Verhämt,verspottet und verlacht.

Die Schweine bewarfen ihn mit Dreck, die Raben und die Krähen pickten ihn und wollten mit so einem Nestbeschmutzer auch nichts zu tun haben.

So wurde er wie im Täuschland üblich verstoßen und sich selbst überlassen.

Er musste ganz alleine, so klein wie er war in den dunklen gefährlichen Wald gehen und sich von nun an selbst dem Leben stellen.

Und siehe da: eines Tages stand er wieder in dem Dorf wo er das Licht der Welt erblickte und leben wollte.

Er war der größte und stärkste Wolf von allen die im Wald leben. Mit blutrot leuchtenden Augen und voller Narben, die längst verheilt waren. Und ihm ging ein Ruf voraus er habe im Wald den größten Bären aller Zeiten alleine erlegt.

Die Schweine, Raben und andere dreckige Säue, fingen an zu zittern vor diesem bösen, schwarzen vernarbten Wolf.

Bescheidenheit ist ein Zier – doch besser lebt sich ohne ihr

Die Schaeffler Gruppe hat sich offenbar mit Continental etwas arg übernommen. Man schaut auf einen Schuldenberg von insgesamt 22 Milliarden Euro. Jetzt muss bzw. soll mal wieder der Staat helfen, weil sonst das Aus droht. Länder angeblich mit 500 Millionen dabei.

Wegen der hohen Verschuldung der neuen Gruppe aus dem Autozulieferkonzern Continental und seinem Großaktionär Schaeffler muss einem Zeitungsbericht zufolge nun der Staat eingreifen.

Die FAZ berichtet:
Klare Anzeichen einer politischen Einflussnahme

Der am Samstag im Continental-Aufsichtsrat erzielte Kompromiss, mit dem der Machtkampf um Continental beendet wurde, trägt schon klare Anzeichen einer politischen Einflussnahme. Der von Schaeffler zuletzt als „Saboteur“ beschimpfte Hubert von Grünberg gibt zwar den Aufsichtsratsvorsitz der Continental AG ab. Er bleibt aber Mitglied im Kontrollgremium und übernimmt überdies eine besondere Rolle: Grünberg soll ein unternehmerisches Konzept für die Gummisparte (Reifen und Schläuche) entwickeln, die nun als rechtlich selbständige Einheit aufgestellt werden soll. Damit treffen Conti und Schaeffler die Voraussetzungen für einen Verkauf dieses Geschäfts.

Dabei will Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) offenbar unter allen Umständen verhindern, dass ein Wettbewerber wie Bridgestone zum Zuge kommt. Die Gummisparte hat ihren Hauptsitz und ihren Geschäftsschwerpunkt in Hannover. Wulff fürchtet, dass sie diesen unter der Ägide eines anderen Reifenherstellers verlieren könnte. Daher ist am Regierungssitz in Hannover offenbar die Idee gereift, sich im Ernstfall selbst an der Gummisparte zu beteiligen, gegebenenfalls mit einem Finanzpartner. Zu einem späteren Zeitpunkt, so die Überlegung, ließe sich diese Einheit dann an die Börse bringen. Der Hauptsitz bliebe aber Hannover. Niedersachsen ist auch mit 20 Prozent an VW beteiligt.

Na ist das nicht super!!!! Ich gehe nachher in die „letzte Instanz“ mit all meinen Freunden richtig fein essen. Da ich die Rechnung nicht bezahlen kann, erwarte ich von allen anwesenden Gästen, daß man mir sofort finanziell unter die Arme greift, gelle!adler_mit_pistole

p.s.
Ihr Anlageberater empfiehlt für das schwierige Finanzjahr Jahr 2009

Tätowieren Sie sich einen Euro auf Ihren Penis, denn nur so genießen Sie das Auf und Ab Ihres Geldes.

sehen Sie, wie Ihr Geld wächst!

freut es Sie jedesmal, wenn Ihre Frau zum Geld greift!

entscheiden Sie selbst, wer Ihr Geld in die Hand nimmt!

entscheiden Sie selbst, wohin Ihr Geld gesteckt wird!

Wir hoffen, Ihnen mal wieder eine Hilfe gewesen zu sein!!!!

Wahlstimmenkauf im vollen Lauf

jetzt hält keiner mehr die ReGIERenden auf!!!

Konjunkturpaket Variante II (inklusive Bürgerentlastung)

Infrastrukturprogramm: Für üppige 10 Milliarden Euro sollen Strassen gebaut, Schulhäuser saniert und andere Bauprojekte vorgezogen werden.

Nötig wären mindestens 40 Milliarden so wie die Universitäten und Schulen aussehen.

Merkel und Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) haben offenbar ihren erbitterten Widerstand gegen eine Steuersenkungen aufgegeben.

Steuern: Anhebung des Grundfreibetrags von 7664 auf 8004 Euro (40 Teuro) und bringt dem einzelnen Steuerzahler etwa 6.50 Euro monatlich, die er zur Ankurbelung der Wirtschaft ausgeben kann (Yes we can).

Krankenkassenbeiträge: Soeben (1. Januar) ist Merkels wirklich „gelungene“ Gesundheitsreform in Kraft getreten. Den Bürgern bescherte sie eine satte Steigerung der Beiträge zu seiner KK von durchschnittlich 14,5 auf 15,5 Prozent. Nun man höre und staune, will die Regierung das durch Subventionierung rückgängig machen (gibt es da nicht was von Ratiopharm).

Kinderbonus: SPD Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier schlägt vor, der Staat solle für jedes Kind einmalig einen Bonus von 200 Euro zahlen.

Noch offen:

Die Union will zusätzlich den Steuertarif verschieben, um die kalte Progression aufzufangen. Die SPD dagegen will den Eingangssteuersatz von 15 auf 12 Prozent senken und den Spitzensteuersatz von 45 auf 47,5 anheben.

Autoindustrie: Die SPD will der sterbenden Autoindustrie mit einer Abwrackprämie für Altautos helfen. 2500 Euro pro Auto schlagen die Genossen vor. Der Union ist die Autoindustrie zwar lieb und teuer, die SPD-Massnahme aber zu teuer. Die Prämie wird deshalb wohl etwas geringer ausfallen.

Finanzminister Steinbrück muss wohl diese Woche von der Idee Abschied nehmen, als Retter des Haushalts in die Annalen der Geschichte eingehen zu können. Ein Grund dafür ist seine Finanzaufsicht mit Augenmaß und die Gier der damit freie Hand habenden LB’s. NRW mit WestLB, IKB sind schillernde Beispiele wo sowohl die BaFin und der Minister ihren Aufgaben nicht nachgekommen sind.

Aber auch die CDU leidet unter der Krise massiv: Das Paket ist noch nicht beschlossen, da legt die Kanzlerin bereits nach: Ein «Deutschlandfonds» soll jetzt auch noch her. Als Sarkozy letztes Jahr einen Fonds zur Rettung europäischer Unternehmen gefordert hatte, liess unser Merkel ausrichten, die Idee widerspreche der erfolgreichen deutschen Wirtschaftspolitik.

Der Bürger heißt so, weil er für den Mist den „sein“ Staat mit „seinen“ Ministern vergeudet hat, letztendlich zu bürgen hat.

Bei weissgarnix.de: „Wo man lacht, da lass Dich ruhig nieder“ wird ein Prof. Leserbrief zitiert der es auf den Punkt bringt.

Professor Wade stellt eine (rhetorische) Frage: „Warum sollte der Schaden auf unschuldige Arbeitnehmer ausgedehnt werden, die vor Jobantritt bei einem Unternehmen ja nicht wissen konnten, wie es um selbiges wirtschaftlich bestellt ist?” Unsere Antwort lautet, dass ein solcher „Schaden” durch die Arbeitslosenunterstützung durch die Gesellschaft minimiert werden sollte, aber nicht durch den staatlichen Schutz der in Frage stehenden Unternehmen.

Halte euch fern von Propheten und Heilsversprechern die euch Hilfe anpreisen. Macht euch frei von denen, die euch in Unfreiheit sehen wollen.

Wenn Anne Will über Gaza sprechen, kommt ein Freitod daher

Aus aktuellen Anlass wurde das Thema aber sicher nich geändert, sollte da eine Frau auftreten die sicher einiges zu sagen hätte zum aktuellen Konflikt in Gaza Sumaya Farhat- Naser.

Frau Prof. Sumaya Farhat- Naser ist eine in Palästina und Israel sowie weit darüber hinaus international anerkannte Brückenbauerin und Friedensfrau an der Nahtstelle zwischen den Völkern und politischen Systemen, zwischen den Kulturen, Konfessionen und Religionen. Seit vielen Jahren setzt sie sich für den Friedensprozess im Nahen Osten ein. Für ihr Friedensengagement wurde sie mit mehreren Auszeichnungen, u.a. mit dem Augsburger Friedenspreis, geehrt.

arbeiterfotografie.com: „Reicht inzwischen der lange Arm von Israels Botschaft bis in die ARD-Sendung ‘Anne Will’?“

AF, 10.1.2009 — Thema der Sendung ‘Anne Will’ am 11.1.2009 im Fernsehprogramm ‘Das Erste’ sollte Israel/Palästina sein. Die eingeladene palästinensische Professorin Sumaya Farhat Naser teilt am 9.1.2009 mit: „Liebe Freunde, ich werde für drei Tage in die BRD kommen, um an der ‘Anne Will Talkshow’ teilzunehmen. Thema: Palästina/Israel. Gesprächspartner sind: Herr Joschka Fischer, Herr Avi Primor und Herr Daniel Barenboim. Bitte vormerken: Sonntag, den 11.Januar 2009, ARD um 21:45 Uhr.“

Doch dazu soll es nicht kommen. Mohssen Massarrat, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Osnabrück, fragt „Reicht inzwischen der lange Arm von Israels Botschaft bis in die ARD-Sendung ‘Anne Will’?“ und schreibt am 10.1.2009: „Liebe Freundinnen und Freunde, Anne Will wollte am kommenden Sonntag, 11. Januar 2009, über den aktuellen Krieg in Gaza eine Sendung machen. Dazu hatte sie u. a. Joschka Fischer, Avi Primor, Daniel Barenboim und die palästinensische Professorin Sumaya Farhat-Naser eingeladen. Wie ich aus sicherer Quelle soeben erfuhr, hat die ARD-Leitung die Sendung abgesetzt. Man kommt nicht umhin anzunehmen, dass es Israels Regierung war, die die Absetzung der Sendung durchgesetzt hat. Über den neuen Israel-Krieg darf also in der wichtigsten deutschen Fernsehanstalt nicht frei und kritisch diskutiert werden. So weit ist es also mit der Demokratie in Deutschland. Die deutsche Staatsraison gegenüber Israel schließt offensichtlich auch die Pressezensur, d. h. die selektive Aussetzung eines der wichtigsten Demokratieprinzipien, ein. Die Reichweite dieses Ereignisses ist bedeutsam genug, um Alle, denen die Demokratie am Herzen liegt und für die die demokratischen Prinzipien unverhandelbar sind, zum ‘Aufschrei’ zu veranlassen. Ich hoffe, es gibt noch genug Menschen in unserm Land, die nicht bereit sind, die Augen vor diesem Angriff auf die Demokratie zu verschließen.“ [arbeiterfotografie.com]

Nun fragt man in der Sendung von Anne Will: Tabu Selbsttötung – wer hat das Recht, Leben zu beenden?

Zu Gast bei Anne Will:
Walter Mixa, Bischof von Augsburg,
Roger Kusch, Mitbegründer „Dr. Roger Kusch Sterbehilfe e.V.“,
Oswalt Kolle, Publizist,
Katrin Göring-Eckardt (Bündnis90/Die Grünen),
Marion Weidner, verlor ihren Sohn durch Suizid.

Ob das (Selbstbestimmungs) Recht dem Menschen alles erlaubt (Suizid) wird sicher bald von der EU geregelt werden. Hat ja indirekt auch mit Israel zu tun wurde aber bis 22:20 nicht angesprochen!!

Speichelprobe und Fingerabdruck am Straßenrand!!!

Speichelprobe und Fingerabdruck ab 10 Kmh zu schnell!!! Man schreibe einen Terroristen zur Fahndung aus und holt sich den genetischen Fingerabdruck auf der Straße bei Verkehrskontrollen – Unglaublich!!!

LudwigsburgerZeitung: Gentest am Straßenrand wird Routine

Neben der Überprüfung von Führerschein und Kfz-Papieren gehört auch die Abnahme des genetischen Fingerabdrucks bei Fahrzeugkontrollen im Landkreis mittlerweile zur Routine. Dies ergaben Recherchen unserer Zeitung. Die Polizei begründet ihre seit etwa acht Monaten verstärkten Versuche, Autofahrer zur freiwilligen Abgabe von Speichelproben zu bewegen, mit der Fahndung nach der Phantommörderin von Heilbronn.

Die Polizei bekommt wohl zu viel Geld zur Kontrolle der Bevölkerung. Datenschutz vom Feinsten, mit mir nicht da müssen sie schon einen Richter bemühen. Aber ich glaube das viele schon aus Angst das alles über sich ergehen lassen, ich hab ja nix zu verbergen. Leute wacht endlich auf.