Sind wir Deutschen eigentlich noch Herr im eigenen Land??? Berliner Polizei bei Festnahmeversuch umzingelt
Mai 10, 2008 von xxlkillababe
Wenn eine Gruppe von 50 Leuten (türkisch-arabische Jugendliche) einen Räuber (sogenannten Intensivtäter) vor seiner Verhaftung schützen möchten, dann muss man wohl ganz stark davon ausgehen, dass er seine Taten aus einem bestimmten Klientel heraus begangen hat. Dieses Klientel ist der deutschen Gesellschaft gegenüber offensichtlich sehr feindselig eingestellt, und bestens Informiert was die Polizei vor hat.
Der Straftäter Kaiser A., dessen Familie aus dem Libanon eingereist ist, hatte im November und Dezember 2005 mehrere Jugendliche ausgeraubt und eine 81jährige Frau verletzt, als er ihr die Handtasche raubte. Kaiser A. wurde daraufhin zu einem Jahr und drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.
Wir züchten uns hier durch wegschauen und vertuschen eine Szene heran die in Deutschland keiner will. Einen “Maulkorb” bekam der Berliner Staatsanwalt Roman Reusch zuerst verpasst. Nun droht dem Unbotmäßigen auch noch die Strafversetzung. Was beamtenrechtlich einwandfrei ist, ist dennoch ein politischer Skandal: Während ganz Deutschland hitzig über die jahrelangen Versäumnisse der Politik in puncto Bekämpfung der Jugendkriminalität debattiert, stellt die Politik genau den Mann kalt, der versucht, konkret etwas dagegen zu unternehmen.
Die Justizsenatorin, untersagte Reusch öffentliche Äußerungen zur Jugendkriminalität. So auch die Teilnahme an der ZDF-Sendung “Hart aber fair” zum Thema Anfang Januar. “Ich muss mich deutlich von seinen Forderungen distanzieren”, so von der Aue.
Da haben die Bürger die zufällig das Szenario beobachtet haben blöd aus der Wäsche geguckt wie die Polizei eines Staates in die Klemme kommen kann weil die Politik anderes zu tun hat.
Quellen:
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M535b04a0122.0.html
http://www.jf-archiv.de/archiv08/200805012512.htm





