Grundnahrungsmittel: Bier droht zum Luxusgut zu werden
Mai 4, 2008 von xxlkillababe
Stern: Warten auf die Bier-Revolte
Die steigenden Rohstoffpreise haben konkrete Folgen für die bayerische Lebenskultur: In München droht das einstige Grundnahrungsmittel Bier zum Luxusgut zu werden. Grund: die Hopfenpreise explodieren. Noch bleiben die Biertrinker friedlich. Doch zum Oktoberfest soll die Maß schon acht Euro kosten. Ein Streifzug durch die Münchner Biergärten.
Für einen Staat (Bayern) mit Hauptstadt München ist das ein Horrorszenario das seines Gleichen sucht. Schließlich gilt hier das Bier als Haupt- Grundnahrungsmittel, und das Volk achtet genau auf die Preise. Um 40 Prozent schätzt der Deutsche Brauereiverband, wird der Bierpreise in den nächster Zeit ansteigen. Der Sinnspruch - Hopfen und Malz Gott erhalts - geht nun zu den Stoiber Ersatz Mini’s Beckstein und Finanz (BayernLB) NixWisser Huber über. Mal schauen wie das Problem von Stoibers Nachfolgern gelöst wird ohne massiv CSU Wählerstimmen in Bayern zu verlieren? Bierzelte in denen geraucht werden kann sind schon gebucht aber ob einer 8 bis 10 Euro für ein Bier ausgibt ist selbst der Regierung unklar. Die Preise steigen stetig weiter dank der Landesbanken und des Generals Bush mit seinen Freunden überall auf der Welt..



Eine Bier-Revolte (gab es wohl schon mal vor sehr sehr langer Zeit) wird es wohl nicht geben. Der entscheidende Faktor ist heute nicht das günstige Bier, sondern der Strom, um RTL schauen zu können, und natürlich die Handy-Netze fürs SMS senden. Sollte der Strom für längere Zeit abgeschaltet werden (bzw. für sehr viele Leute zu teuer werden), dann gibt es vielleicht eine Strom-Revolte.
Bier ist in der heutigen Zeit nicht mehr so wichtig, um die Leute ruhigzustellen. Das Fernsehen ist viel wichtiger.