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	<title>Kommentare zu: Trommelfeuer</title>
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	<description>Just another killababe.berlin weblog</description>
	<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 00:08:54 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://xxlkillababe.wordpress.com/2008/04/08/trommelfeuer/#comment-2834</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 19:59:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte was über den bedauerlichen Hungerstreiker Pfeiffer sagen.

Leider geben ja die einschlägigen Seiten die dieses Schicksal publizistisch "verfolgen" wenig Substanzielles in der Sache von sich und die Arge-Gmbh darf aus Datenschutzgründen nicht mehr sagen als das was Bernd Pfeiffer portionsweise und dosiert an die Öffentlichkeit gibt.

Hiernach ergibt sich folgender Sachverhalt:

Herr Pfeiffer ist vor zwei Jahren zu seiner "Lebensgefährtin" gezogen (so ein Lokalblatt) die bei der Stadt  Gütersloh einen Vollzeitjob als Erzieherin hat.
Beide zusammen bewohnen eine 90 m2 Wohnung. Herr Pfeiffer soll monatelang geforderte Unterlagen zu seinem Antrag nicht beigebracht haben. Eine Mitarbeiterin der Arge-Gmbh die sich vorher angemeldet hatte und die die Angaben zur Wohnsituation mit der Lebensgefährtin überprüfen wollte warf Herr Pfeifer raus.

Pressemeldungen zufolge ist die ursprünglich als "Lebensgefährtin" bezeichnete Frau nun nach Ausführungen des Sprechers des "Tacheles" Forums eine unbeteiligte Frau die mit Pfeiffer lediglich das Anmieten einer gemeinsamen Wohnung verbinde und weiterhin gäbe es, so weiter die Ausführungen dort, auch keinerlei Beanstandungen zu dem unüblichen 45 m2 Mietanteil des Zuwendungsempfängers, da so etwas in solchen Fällen durchaus üblich sei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte was über den bedauerlichen Hungerstreiker Pfeiffer sagen.</p>
<p>Leider geben ja die einschlägigen Seiten die dieses Schicksal publizistisch &#8220;verfolgen&#8221; wenig Substanzielles in der Sache von sich und die Arge-Gmbh darf aus Datenschutzgründen nicht mehr sagen als das was Bernd Pfeiffer portionsweise und dosiert an die Öffentlichkeit gibt.</p>
<p>Hiernach ergibt sich folgender Sachverhalt:</p>
<p>Herr Pfeiffer ist vor zwei Jahren zu seiner &#8220;Lebensgefährtin&#8221; gezogen (so ein Lokalblatt) die bei der Stadt  Gütersloh einen Vollzeitjob als Erzieherin hat.<br />
Beide zusammen bewohnen eine 90 m2 Wohnung. Herr Pfeiffer soll monatelang geforderte Unterlagen zu seinem Antrag nicht beigebracht haben. Eine Mitarbeiterin der Arge-Gmbh die sich vorher angemeldet hatte und die die Angaben zur Wohnsituation mit der Lebensgefährtin überprüfen wollte warf Herr Pfeifer raus.</p>
<p>Pressemeldungen zufolge ist die ursprünglich als &#8220;Lebensgefährtin&#8221; bezeichnete Frau nun nach Ausführungen des Sprechers des &#8220;Tacheles&#8221; Forums eine unbeteiligte Frau die mit Pfeiffer lediglich das Anmieten einer gemeinsamen Wohnung verbinde und weiterhin gäbe es, so weiter die Ausführungen dort, auch keinerlei Beanstandungen zu dem unüblichen 45 m2 Mietanteil des Zuwendungsempfängers, da so etwas in solchen Fällen durchaus üblich sei.</p>
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