Es ist ein Hilferuf, der deutlicher nicht sein könnte: Das Welternährungsprogramm der Uno kann seine Hilfslieferungen nicht mehr zahlen, weil Lebensmittel so teuer geworden sind. Dabei ist das nur der Anfang eines globalen Verteilungskampfes – der zu Lasten der Armen geht. So schreibt der Spiegel: Der Kampf um die Nahrung hat nun eine Phase erreicht wo es beginnt weh zu tun.
Wenn schon Bild so etwas schreibt wie: So stark leiden Rentner unter der hohen Inflation
Die rund 20 Millionen Rentner sind von der hohen Teuerungsrate doppelt so stark betroffen wie die Durchschnittsbürger! Für ihre Einkäufe mussten die Senioren im März durchschnittlich etwa 6 % mehr bezahlen als noch ein Jahr zuvor. Nun die Summen die, die Banken Abschreiben müssen steigen ständig weiter in die Höhe.
Nun die Politik ist anscheinend „ratlos” sonst hätte man längst durch eine Senkung der Mehrwertsteuer seine Bürger (Wähler) spürbar entlastet. Wurde da etwa schon zuviel von unten nach oben verteilt? das jetzt kein Spielraum mehr da ist um die Bürger und den Mittelstand zu entlasten? Was raten den die Lobbyisten in den Ministerien zu den Zweckgesellschaften der Staatlichen Banken?. Jörg Asmussen (Leiter der Abteilung Finanzmarktpolitik) im Finanzministerium der Deutsche-Bank Mitarbeiter einsetzt ist doch die Kompetenz in Person. Der vermeintliche Wunderknabe im Bundesfinanzmini müsste doch jetzt täglich Interviews geben zur Lage der großen Koalition und der stetig steigenden Inflation in Deutschland. Sein Chefe der Steinbrück überschaut das Dilemma offensichtlich, er sagt bei Deutschland Radio Kultur folgendes:
Die Krise insgesamt wird nach seinen Worten wohl das gesamte Jahr 2008 andauern und berge noch viele Unsicherheiten. „Auf der anderen Seite muss man ehrlich sagen, dass kein Experte dieser Welt heute genau sagen kann, wie viele Risiken aus diesen strukturierten Produkten uns eventuell noch wie der Spring-ins-Feld-Teufel angreifen“, sagte er.
Steinbrück: Sie wissen, dass ich für eine deutliche Konsolidierung der Landesbanken bin auf der Basis eines funktionierenden Geschäftsmodells. Es stellt sich die sehr grundsätzliche Frage über die Funktion und über die Zahl der Landesbanken. Das ist alles richtig. Auf der anderen Seite in der Abwägung auch von Steuergeldern: ich weiß, dass viele Menschen das beschäftigt. Nehmen wir mal den Fall der IKB, dass dort die Bundesregierung 1,2 Milliarden bereitgestellt hat. Es geht hier nicht mehr um eine Vorteils- und Nachteilsabwägung, sondern nur noch darum, dass sie abwägen müssen einen Nachteil gegen den anderen – in diesem Fall den Nachteil, eine Bank zu stabilisieren auch mit Haushaltsmitteln und damit mit Steuergeldern, oder auf der anderen Seite eine Bank Pleite gehen zu lassen mit dem Effekt, dass 24 Milliarden Euro an Einlagen buchstäblich verbrannt werden. Kapitalvernichtung! Das müssen sie abwägen, wenn sie nicht eine riesige Erschütterungsdynamik auslösen wollen, die sehr viel mehr nachteilige Folgen hat als die 1,2 Milliarden, die in diesem Fall an Steuergeldern bereitgestellt worden sind zur Stabilisierung der IKB.
Nun lese mal jeder den Artikel von Karl Weiss wie der Staat ab 2008 mit den Pleitefirmen umgeht, ein Schelm wer da jetzt dies auf die Bank assoziert und an Rückzahlungen geflossener Gelder denkt.. link.. Karl Weiss- Die blanke Wut
Haben Sie schon mal den Namen Jörg Asmussen gehört? Opablog klärt auf..







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