Großes Kino - Schweizer Banken wollen keine Deutschen mehr einstellen
Februar 26, 2008 von xxlkillababe
Folgerichtige Reaktion die noch weitere Kreise ziehen wird: BRDDR kommt im Ausland an und wirkt. Die Eidgenossen lassen sich weder “verospeln” geschweige denn ausspionieren. Wie sagt der Volksmund so schön.. “beim Geld hört die Freundschaft auf”.
Spiegel: Schweizer Banken wollen keine Deutschen mehr einstellen
Harte Zeiten für Deutsche auf dem Schweizer Arbeitsmarkt: Laut dem Verband der Privatbankiers werden eidgenössische Finanzinstitute bei der Einstellung von deutschen Staatsbürgern zurückhaltender - aus Angst vor Spionage.
Das haben Finanzminister Steinbrück & und seine Ermittler beim BND natürlich nicht bedacht in ihrer Furcht vor einen Kollaps einer IKB oder WestLB… wenn die Börse hochgeht und parallel dazu der Goldpreis immer wieder Allzeit Höchststand erreicht.
Handelsblatt: Der Mann, der die Steuerdaten klaute
Langsam bekommt der Schatten ein Gesicht. Der Mann, der tausende vermögende Europäer dem Fiskus ausgeliefert haben soll, ist bei internationalen Fahndern kein Unbekannter. Fotos des Liechtensteiners kursieren jetzt in der Öffentlichkeit. Die Steuerbetrugs-Geschichte wird immer mehr zur Räuberpistole.






Das Argument der schweizer Banken ist oberschwachsinnig.
Denn wenn es um Spionage geht, zählt für die Täter das Geld und nicht die die Vaterlandsliebe.
Bei 5 Millionen oder auch Wut und Hass auf dem Arbeitgeber ist die Verlockung des Datendiebstahles immer groß egal ob der Angestellte Deutscher oder Schweizer ist.
Jeder Angestellte stellt immer ein gewisses Risiko dar, wenn der berufsbedingt mit sensiblen Daten arbeiten muß und dises Risiko ist bei vieln Mitarbeitern entsprechend erhöht. Diesem Restrisiko ist nie
100 %ig beizukommen.
Im Kalten Krieg beispielweise haben die Russen ihr Land verraten und umgekehrt die Amerikaner ebenfalls.