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Russisches Institut für Demokratie und Zusammenarbeit präsentiert sich in Paris

Februar 20, 2008 · 2 Kommentare

In Frankreichs Hauptstadt Paris hat sich am Dienstag (20-02-2008) die französische Filiale des russischen Instituts für Demokratie und Zusammenarbeit präsentiert. „Die Hauptaufgabe unserer Stiftung ist es, Kontakt mit unseren Kollegen aufzunehmen“, sagte Anwalt Anatoli Kutscherena, Vorstandschef der Nichtregierungsorganisation.

Nach seinen Worten geht es um Menschenrechtler sowie um Experten in den Bereichen Sicherheit, Umwelt und Wahlrecht. Die Pariser Filiale des Instituts werde ihre Aktivitäten auf ganz Europa ausdehnen, sagte Historikerin Natalja Narotschnizkaja, Leiterin der Filiale. „Wir werden an Veranstaltungen teilnehmen und eigene Themen zur Diskussion anbieten.“ In diesem März wird Narotschnizkaja in Paris ihr Buch „Que reste-t-il de notre victoire?“ („Was blieb von unserem Sieg übrig?“) präsentieren. link..

Nach Frankreich sollen weitere Filialen in Deutschland, Spanien und Österreich entstehen. Die Idee zur Gründung entstand nachdem mehrere ausländische Nichtregierungsorganisationen Russland wegen Demokratiedefiziten scharf kritisiert hatten. So verglich die US-amerikanische Organisation Freedom House den Zustand der Demokratie in Russland mit dem in Libyen und Nordkorea.

Nun man stellt sich ganz offen den Dialog.. nun dann mal Viel Erfolg!!

Quelle: http://russland.ru


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2 Antworten bis hierher ↓

  • refu // Februar 20, 2008 um 10:52

    Es geht weniger um offenen Dialog als vielmehr um eine Retourkutsche Putins – kontrolliert ihr unsere Demokratie, schauen wir euch auch auf die Finger.

    Klaro ist das eine Retourkutsche Putins.. und er wird sicher fündig..

  • Stefan Treudler // März 1, 2008 um 6:52

    Also ich habe die genannte Quelle besucht und gewinne den Eindruck, daß sie sehr regierungsnah oder auch von der russ. Reguerung stammt.

    Also sollte man deren Inhalte ebenso skeptisch betrachten wie amerikanische oder europäische Seiten. und nicht pauschal lobhudeln. (Amerika+ Europa = schlecht Russland = gut)

    Aber es kann natürlich nie schaden, wenn sich die Staaten gegenseitig auf die „Finger schauen“

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