Werden wir nach der Weltwirtschaftskrise und der Neuordnung der Gesellschaft wieder Zeitungsartikel lesen können die Hautnah die Probleme ansprechen, und nach Lösungen suchen die nicht Raffke einen Vorteil verschaffen. 1953 stand ein Artikel in der Zeit den ich mal zum Anlass nehme zu vergleichen mit heutigen Ergüssen der Schreiberlinge.
Es ist kein Manifest, keine Magna Charta, es ist nicht ein Programm und keine Enquete, es ist etwas viel Selteneres — es sind „nur“ ein paar vorzügliche, aufrüttelnde und den Weg weisende Gedanken, die die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände der öffentlichkeit zur Gegenwarts Lage der sozialen Ordnung übergeben hat. Aber mit ihnen werden Millionen deutscher Menschen angesprochen.
Man sieht es der auf 16 Seiten zusammengefaßten Arbeit über die „Gedanken zur sozialen Ordnung“ zunächst nicht an, daß viele Monate einer vorsichtigen und geistigen Arbeit dahinterstehen Aber wer sie liest, wird gestehen müssen, daß hier warme Herzen, wache Hirne, Persönlichkeiten, die nicht nur in die Gegenwart, sondern auch weit in die Zukunft schauen, an einem gelungenen und beglückenden Werk gearbeitet haben. link..
Warme Herzen, wache Hirne, Persönlichkeiten, die nicht nur in die Gegenwart, sondern auch weit in die Zukunft schauen, was für ein Satz der geht runter wie ein Barrel Öl für Preisbereinigte 90 Teuro.
Dank an die Zeit für die Arbeit an diesen Archiv – Stöbern Sie in der ZEIT-Geschichte







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