Entlassen Sie Frau Schmidt umgehend aus ihrem Ministeramt, fordert der Verband „Freie Ärzteschaft“ von Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem offenen Brief: An dem inzwischen völligen Verlust allen Vertrauens in die Politik dieses Ressorts (Gesundheit) haben die Arbeit und das Verhalten der amtierenden Ministerin Ulla Schmidt maßgeblichen Anteil heißt es in dem Schreiben weiter.
Wenn man 1 Jahr und 3 Monate für die Beantwortung eines Briefes an die sogenannte Patientenbeauftragte braucht, ist mit höchster Wahrscheinlichkeit so einiges im Argen.
Unter Reform versteht man im allgemeinen unterm Strich eine Verbesserung der Situation. Wenn der Bürger hier und jetzt schon wieder mehr zahlen soll hat das nix mit Reform zu tun. Ich schliesse mich dieser Forderung voll und ganz an…
Quelle: Freie Ärzteschaft
Brief wurde auch in der Zeitung Welt Kompakt am 22.12.2006 veröffentlicht.
ps. Noch bei der letzten Reform hat Frau Schmidt einen Beitragssatz von unter 13 Prozent versprochen – heute liege dieser bald bei 15 Prozent und belaste die Wirtschaft und die Bürger des Landes doch erheblich. Ministerin Schmidt wollte die Kassen ggf. zwingen die Beitrags-Sätze zu senken..
„Auf der Suche nach dem Richtigen kann man viel Spaß mit dem Falschen haben“
Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden: „Wo kämen wir hin?“ und niemand ginge um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?







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