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Stern: Warten auf die Bier-Revolte

Die steigenden Rohstoffpreise haben konkrete Folgen für die bayerische Lebenskultur: In München droht das einstige Grundnahrungsmittel Bier zum Luxusgut zu werden. Grund: die Hopfenpreise explodieren. Noch bleiben die Biertrinker friedlich. Doch zum Oktoberfest soll die Maß schon acht Euro kosten. Ein Streifzug durch die Münchner Biergärten.

Für einen Staat (Bayern) mit Hauptstadt München ist das ein Horrorszenario das seines Gleichen sucht. Schließlich gilt hier das Bier als Haupt- Grundnahrungsmittel, und das Volk achtet genau auf die Preise. Um 40 Prozent schätzt der Deutsche Brauereiverband, wird der Bierpreise in den nächster Zeit ansteigen. Der Sinnspruch - Hopfen und Malz Gott erhalts - geht nun zu den Stoiber Ersatz Mini’s Beckstein und Finanz (BayernLB) NixWisser Huber über. Mal schauen wie das Problem von Stoibers Nachfolgern gelöst wird ohne massiv CSU Wählerstimmen in Bayern zu verlieren? Bierzelte in denen geraucht werden kann sind schon gebucht aber ob einer 8 bis 10 Euro für ein Bier ausgibt ist selbst der Regierung unklar. Die Preise steigen stetig weiter dank der Landesbanken und des Generals Bush mit seinen Freunden überall auf der Welt..

Das reiche Österreich benötigt für seine Sozialfälle eigene Supermärkte und wohl auch eigene Banken damit die Not dieser Menschen besser sichtbar wird. Nun zumindest kommt in Austria bald ein Flächendeckender Mindestlohn um weiterer Verarmung der Bevölkerung entgegen zu wirken. Nun der Begriff Sozialstaat bezeichnet einen Staat, der soziale Sicherheit “garantiert” und soziale Gerechtigkeit anstrebt, um die Teilnahme aller an den gesellschaftlichen und politischen Leben zu gewährleisten.

http://wien.orf.at/stories
90.000 Wiener gelten als arm. Wien bekommt noch in diesem Sommer seinen ersten Sozialsupermarkt. Menschen mit maximal 800 Euro Monatseinkommen können dort stark verbilligte Lebensmittel kaufen.

Einkommen von 800 Teuro gilt in Oesterreich als arme Socke, da bekommt man in Deutschland noch reichlich Werbung vom Golfclub in den Briefkasten geworfen. Nun schon im Mittelalter gab es vereinzelt Versuche von Seiten des Staates, die materiellen Nöte der Bürger etwas zu lindern mit Wohltaten. Dahinter stand seit eh und je der Gedanke, Unruhen und Aufstände zu verhindern und für politische Stabilität zu sorgen damit die Macht nicht verloren geht.. Ein sehr alter Hut aus der Jukebox der Sozialträumer der bald seine Nachahmer in der US Hypo Käufer Weltmeister Republik Deutschland finden wird.

Handelsblatt: Umsatz bei Lebensmitteln bricht drastisch ein
NH: Einzelhandel im freien Fall

So reagieren die Märkte:
Spiegel: Viertgrößter Computerhersteller streicht 2500 Jobs

Edelmetalle fallen und steigen wie sie wollen aber die Krise ist bewältigt:
Spiegel: Zentralbanken pumpen 112 Milliarden Dollar in die Märkte
Süddeutsche: Es wird einen dritten Schlag geben

Zitat Hartgeld.com:
Die derzeitigen Markt-Manipulationen sind extrem. Man versucht mit allen Mitteln die Banken am Leben zu erhalten, sowie die Aktienmärkte hoch zu halten - sodass die breite Masse nichts merkt. Die Situation war nie so schwierig wie jetzt, aber man versucht den Anschein zu erwecken, alles würde wieder besser.

Wie das so im Alltag ist tefloniert (telefoniert) man in laufe des Tages mit Huntz und Kunz um alles im Griff zu haben damit der Laden läuft. Ganz im täglichen Stress muss auch noch Post im großen Stil günstig raus. Ein Gespräch mit PIN AG läuft für mich sehr Vorteilhaft und es kommt zu einer kurzen Stagnation da mein Gegenüber erstmal sein SAP? oder sonstige Software zur Verwaltung bemühen muss. Diese Situation nutzte ich um das Thema Mindestlohn anzusprechen. Die Reaktion verblüffte mich völlig und erschütterte mich bis ins Mark. Mein Gesprächspartner fragte mich ob ich nicht wüsste wer die PIN AG ins Leben gerufen hat? Jetzt weiß ich es und kann dazu nur sagen - Leute werdet wach bevor es zu spät ist. Hier tickt eine Bombe die Potential enthält…. Wenn das stimmt was da gesagt wurde ist das der Sprengstoff den die Politik gerne im Iran sieht.

Der Brüller der Woche: “Große Koalition will Internetzensur entgegentreten”. He, Tatsächlich? Die, die ewig diskutieren, P2P-Usern das Internet abzudrehen? Die, die “die bösen Anleitungen” aus dem Internet zensieren wollen? Tun jetzt, als seien sie für Freiheit beim Senden (upload) und Empfangen (download) von Daten? Für wie dümmlich halten die uns die User eigentlich?

Anderseits gibt es Aufruhr unter den „Notleidenden” Künstlern im Land die sich nicht mehr zu HELFEN wissen und Woche für Woche den Brotkasten vom Blockwart höher hängen lassen. Not macht erfinderisch und die letzte Instanz vor Hartz IV ist halt der offene Brief an die Kanzlerin. Geld ist anscheinend wichtiger wie die Demokratie und der Rechtsstaat! Tokio Hotel hat gezeichnet, damit rechnet man ja noch, aber die Unterschrift des Herrn von und zu Grönemeyer? enttäuscht dann doch gewaltig. Wie auch Bernd Eichinger? der lebt doch großteils von Steuermitteln, denn so funktioniert Filmproduktion heute in Deutschland. So richtig böse enttäuscht bin ich, das Reinhard Mey das unterschrieben hat. Den hätte ich zugetraut das er die Absicht der Kampagne erkennt.

Nicht das da mal einer auf die Idee kommt die Sache über den Preis zu regeln. Wie in allen Branchen wollen auch bei der Musik- Lobby viele Leute von der Arbeit anderer gut Leben. Nun bei den Sprit, Energie und Lebensmittelpreisen kommt bald sowieso keiner mehr auf die Idee sich eine CD oder DVD von einen der notleidenden Unterzeichner des offenen Briefes zu kaufen.

Offener Brief zum Tag des Geistigen Eigentums

Zitat schieflage.blogspot.com

Ja, was denn bitte schön sonst noch? Sonderrechte jenseits rechtsstaatlicher Verfahren, das ist es, was die Musikindustrie fordert. Das Klagen reicht ihnen nicht mehr als Möglichkeit, ihre Interessen durchzusetzen. Stattdessen soll der gesamte Internetverkehr überwacht werden und die Internetprovider sollen von sich aus gegen ihre Kunden vorgehen. Diese Forderung versteckt sich in der Anzeige hinter den Worten, dass “Frankreich und England beispielhaft vorangehen”, denn dort wird Derartiges zur Zeit umgesetzt. Die Forderungen der Künstler, dass Internetprovider von sich aus gegen Kunden vorgehen sollen, die im Internet urheberrechtlich geschütztes Material tauschen, bedeutet technisch gesehen nichts anderes als die Forderung nach der totalen Überwachung des Internetverkehrs durch die Provider.Ja, was denn bitte schön sonst noch? Sonderrechte jenseits rechtsstaatlicher Verfahren, das ist es, was die Musikindustrie fordert. Das Klagen reicht ihnen nicht mehr als Möglichkeit, ihre Interessen durchzusetzen. Stattdessen soll der gesamte Internetverkehr überwacht werden und die Internetprovider sollen von sich aus gegen ihre Kunden vorgehen. Diese Forderung versteckt sich in der Anzeige hinter den Worten, dass “Frankreich und England beispielhaft vorangehen”, denn dort wird Derartiges zur Zeit umgesetzt. Die Forderungen der Künstler, dass Internetprovider von sich aus gegen Kunden vorgehen sollen, die im Internet urheberrechtlich geschütztes Material tauschen, bedeutet technisch gesehen nichts anderes als die Forderung nach der totalen Überwachung des Internetverkehrs durch die Provider.

Sönke Wortmann, Bernd Eichinger, Faith Akin, Til Schweiger, Renan Demirkan und Detlev Buck, Tokio Hotel, Monrose, Söhne Mannheims, Juli, Udo Lindenberg, Reinhard Mey, Peter Maffay, Roger Cicero, LaFee, Barbara Schöneberger, Ralph Siegel, Wolfgang Rihm und der Rest (siehe Link oben) der ihre Fans kriminalisieren wollenden Eigentorschützen das war es meinerseits - Boykott.

Heise.de:
Rund 200 teilweise prominente Künstler haben einen vom Bundesverband Musikindustrie verfassten offenen Brief an Angela Merkel unterzeichnet, in dem die Bundeskanzlerin aufgefordert wird, sich für den Schutz des geistigen Eigentums einzusetzen und das Thema “zur Chefsache” zu machen.

weitere links:
http://www.tamagothi.de

http://blog.fefe.de

Vor vielen, vielen Jahren ist in Dresden mal ein dem Humor sehr zugewandter Busfahrer mit einer Flasche Lunikow (ff) Wodka (Inhalt Wasser) in der Ablage seines Bus auf seiner Linie von der Endstation Johannstadt wieder losgefahren zum Gegenpol der Linie. Es gab noch keine Handys oder andere Kommunikationsmittel nur öffentliche Telefonzellen. Was glaubt ihr wie viele Stationen er mit seinen Passagieren absolviert hat bevor die Streifenwagen der Polizei eingriffen und den Fahrer aus dem Bus zerrten? Keiner der Passagiere hat einen Ton gesagt bzgl. der Wodkaflasche, wäre dies geschehen hätte er die Situation wie geplant sofort aufgeklärt. So kam es wie zu DDR Zeiten üblich zu einen dicken Ende für den Fahrer der nur etwas Spaß mit seinen Fahrgästen haben wollte. Jetzt assoziert mal jeder diese Situation ins heutige Leben und stellt sich die Frage wäre die Fahrstrecke heute länger oder kürzer???